Dieses spezielle Angebot können Sie zu jeder Zeit als Personal Training buchen. Rufen Sie mich an! Ich berate Sie gern.
Die Plantarfasziitis ist eine schmerzhaft entzündliche Verdickung der Fusssohlen-Sehnenplatte. Durch die chronisch-verkalkende Ansatzentzündung dieser Sehnenplatte am Fersenknochen kann es zum berühmten Fersensporn kommen. Dieser kann an verschiedenen Stellen des Fersenbeins auftreten.
Plantarfasziitis und Fersensporn können gemeinsam auftreten.
Der Fersensporn selbst ist meist schmerzlos, zeugt aber von durchgemachten Entzündungen. Das Gewebe um diese verhärtete Sehne wird jedoch bei jedem Schritt durch den von oben kommenden Druck gegen die nicht mehr nachgebenden Struktren gepresst. Dadurch kann es zur Entzündung des umliegenden Gewebes kommen.
Quelle Spiraldynamik
Kurze Erklärung
Es gibt also einen Zusammenhang zwischen Plantarfasziitis und Fersensporn. Vereinfacht gesagt, ist eine muskuläre Ansatzstelle im Bereich von Ferse oder Fußsohle verhärtet und ist in der Umgebung dieser verhärteten Stelle durch den periodischen Druck des Körpergewichts bei der Landung des Fußes eine Entzündung entstanden, ist letztlich die ganze Fußsohle betroffen, denn die gesunde Fußsohle (Plantarfaszie) arbeitet wie ein zunächst nachgebendes und dann die aufgenommene Energie wieder zurückgebendes Trampolinnetz.
Das Körpergewicht drückt aber bei jedem Schritt auf die verhärtete Sehne und damit auf das entzündungebedingt nicht mehr so elastische Bindegewebe. So entsteht bei jedem Schritt ein schmerzhafter Zug am Fuß. Der Trampolinmechanismus wird durch die Entzündung zunehmend eingeschränkt und das hat Folgen für den ganzen Gehapparat. Nicht nur für den Fuß, der der Schwerkraft schwerlich ausweichen kann.
Eine perspektivische Gefahr sind nicht nur die dem Schmerz verständlicherweise ausweichenden Bewegungen des Fußes, sondern auch die neuen Fehlbelastungen und Überlastungen anderer Strukturen. Die Wahrscheinlichkeit ist also hoch, dass sich das individuelle Bewegungsmuster bzw. die ganze Körperkoordination durch Schmerzen, Fehlbelastungen und Überlastungen verändert. Es kann dadurch sein, das neue „Baustellen“ entstehen.
Durch die Verkalkung kann es sowohl zum entzündlichen als auch zu nichtentzündlichen Fersensporn kommen.
Hier finden Sie eine Erklärung zum Fersensporn von Dr. med. Christian Larsen:
Link: Clip & klar erklärt
Mein Sonderangebot für das Personal Training zur Selbsthilfe bei Plantarfasziitis/Fersensporn ist:
2×1,5 Stunden Personal-Training im Abstand von ca. 14 Tagen (2 Termine a 1,5 Stunden)
- Kosten für 1 Person: 195,00 Euro Trainerhonorar zuzüglich einer Raummiete von 25,00 Euro/Stunde (75,00 Euro für 3 Stunden)
Gesamtkosten: 270,00 Euro
Sollten Sie über einen geeigneten Raum verfügen, so entfällt die Raummiete selbstverständlich. - Spartarif für 2 Personen insgesamt: 250,00 Euro Trainerhonorar, zuzüglich einer Raummiete von 25,00 Euro/Stunde (75,00 Euro für 3 Stunden)
Gesamtkosten: 325,00 Euro
Für die 2. Person fällt keine Raummiete an.
Sollten Sie selbst über einen geeigneten Raum verfügen, so entfällt die Raummiete ebenso. - Trainingsort nach terminlicher Absprache in Dresden: Jumpin’Kursstudio, Bürgerstraße 74, 01127 Dresden
- Gern komme ich nach Abprache auch zu Ihnen. Damit entfällt die Raummiete.
Die Voraussetzung ist, dass Sie über einen Raum mit einer freien Fläche von mindestens 8-10 Quadratmetern verfügen.
Bitte beachten Sie, dass dabei Fahrtkosten entstehen! Die Fahrkosten betragen 0,50 Euro pro gefahrenem Kilometer (Stand: 29. Januar 2026).
Die Vereinbarung einer Fahrkostenpauschale ist unter Umständen möglich. Ich berate Sie gern!
Wichtige Informationen rund um das Thema!
Pantarfasziitis oder Fersensporn entstehen nicht nur durch ungünstiges Schuhwerk, harte und kalte Böden, durch Fehl- & Überbelastungen sondern auch durch Fußdeformitäten wie Knick- und Spreizfuß, ungünstige Bewegungsmuster an den Füßen und auch über den Füßen. Da es so viele Ursachen geben kann, bleiben diese Fußproblematiken oft keine einmaliges Ereignis. Deshalb ist es wichtig, bei den ersten Anzeichen für einen Fersensporn schnell richtig handeln zu können, denn sonst kann es passieren, dass der Alltag der Betroffenen über Wochen oder sogar viele Monate bis zu eineinhalb Jahren deutlich eingeschränkt wird. Besonders an dem Tag, an dem es wieder losgeht, ist sofortiges wissensbasiertes Handeln gefragt! Das hilft dann meist wenigstens alltagsfähig zu bleiben und vor allem, die Zeit der Bewegungseinschränkung im Alltag (Beruf, Freizeit, soziale Kontakte) stark zu verkürzen.
Bedenken Sie auch, dass manche Leistungen von Ärzten und Physiotherapeuten inzwischen oder überhaupt kostenpflichtig sind. Da laufen unter Umständen schnell einige hundert Euro auf.
Eigene Erfahrungen und Hinweise
Eine Plantarfasziitis kann das Gehen zur Hölle machen. Ich habe vor ca. 10 Jahren damit eigene Erfahrungen gemacht.
Das Ziel dieses Trainingsangebotes ist deshalb, Ihnen die Möglichkeit einer schmerzärmeren oder sogar schmerzfreien Bewältigung des Alltags zu eröffnen. Mindestens eine Verkürzung der Leidenszeit und die aktive eigenverantwortliche Unterstützung ärztlicher Therapien könnte das Ergebnis sein. Schmerzt der Fuß, vermeidet man nämlich jeden unnötigen Schritt. Die Welt wird schnell kleiner. Freizeit, Beruf, Familie, soziale Kontakte können ebenso betroffen sein wie der eigene Körper, dem Bewegung fehlt, dessen Stoffwechsel sinkt. Ziehen sich die Probleme über viele Monate hin, ist auch ein Muskelabbau im Gehapparat bis zum Becken und eine Veränderung des Bewegungsablauf beim Gehen und Stehen – mit den entsprechenden Folgen – nicht auszuschließen. Außerdem summieren sich im Laufe der Zeit möglicherweise Ihre Ausgaben im Bereich der Zuzahlungen für ärztlichen Leistungen (IGeL-Leistungen) und in der Physiotherapie, für Hilfsmittel oder für neue Schuhe. Eventuell kommen noch berufliche Einschränkungen hinzu. Bei Selbstständigen kann eines solche Situation mit einem erheblicher Einkommensverlust einhergehen.
Wichtig!
Gehen Sie zum Arzt Ihres Vertrauens! Gehen Sie zur Physiotherapie, falls sie verordnet wird …! Aber besuchen Sie auch die Fußschule, damit Sie zukünftig eigenverantwortlich Handeln können! Denn für eine methodisch und fachlich qualifizierte Prävention (dem Abbau von bestehenden individuellenRisikofaktoren) braucht man etwas Zeit. Diese Zeit haben sowohl Ärzte als auch Physiotherapeuten in der Regel eher nicht. Und die Kosten für einen besuch der Fußschule sind mittel- und langfristig eher gering.
Stoßwellentherapie, Zuzahlungen für Medikamente und Physiotherapie, Einbußen bei Einkommen durch eingeschränkte Arbeitsunfähigkeit usw. summieren sich.
Ihr eigener Beitrag zu Gesundung ist nicht zu unterschätzen!
Treten die ersten Symptome auf, können sowohl die Plantarfasziitis als auch der Fersensporn bei sofortigen Gegenmaßnahmen der Betroffenen schon nach wenigen Wochen der Vergangenheit angehören. Aber sie können auch viele Monate sogar Jahre andauern und sogar chronisch werden. Denn betroffen sind letztlich nicht nur die Füße sondern – myofaszial – das ganze Bewegungssystem… bis hinauf zum Kopf. Das wird meist nicht erwähnt.
Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, ob das jeweilige Problem nur vier bis sechs Wochen oder ein Jahr und länger dauert!
Voraussetzungen für dieses Personal-Training
- Sie kommen mit den Händen an Ihre Füße!
- Besonders wichtig:
Sie sind bereit und nehmen sich die Zeit, täglich mindestens 20 Minuten (oder besser 2 x 10 Minuten) selbst an Ihren Füßen zu arbeiten.
Auch wenn man nichts versprechen kann, so sieht die Welt in der Regel nach ca. 10 bis 14 Tagen bereits ganz anders aus!
Hinweis:
Eine Plantarfasziitis bzw. der Fersensporn machen eine orthopädische Fußversorgung sowie einen ganzheitlichen Therapieansatz (exzentrisches Training, Beinachsentraining, Training zur Aufrichtung usw. ) notwendig. Darum geht es bei diesem Angebot nicht. Dafür würde auch die Zeit nicht reichen.
Im Zentrum meines Trainings steht die Selbsthilfe mit vielseitigen Übungsangeboten zur Verbesserung bzw. Wiederherstellung der Schwingungsfähigkeit der Fußsohle und damit auch Ihrer Belastungsfähigkeit. Außerdem geht es um die Reduzierung von Entzündungen an der Fußsohle und um die Stärkung Ihrer präventiven Handlungsfähigkeit.
Sie sollen trotz der Fußprobematiken alltagsfähig bleiben und beim Wiederauftreten der Sympotome wissensbasiert eigenverantwortlich handeln können.
Ergänzung
Gehen ist die zentrale Bewegungsform des Menschen. Es ist – quasi für alle Organsysteme – essentiell und damit gesundheitsfördernd! Ist das Gehen durch eine Erkrankungen oder durch Schmerzen irgendwo am Gehapparat eingeschränkt, hat das Folgen für viele dieser Systeme.
Denken Sie zum Beispiel an einen sinkenden Stoffwechsel, den muskulären Abbau, die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-System, den sich bei fehlender Bewegung vermindernden Gelenkknorpel usw. .
Link: Infos zu den Organsystemen
Nehmen Sie Ihre Füße deshalb aktiv in die eigenen Hände. Es lohnt sich!
Weitere Angebote der Fußschule Dresden finden Sie unter den nachstehenden Links:
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